Die Aufreger - Unser Antrieb

Macht regenerative Energie überhaupt Sinn?  

Energie - regenerativ

Einführung

Die Seite http://www.das-buerger.net! Sie erkennen selbst, wie hoch Ihre Ersparnis sein wird, zeigt auf die Wege zu deutlich niedrigeren Energiekosten und bietet auch hier die Möglichkeit zu Ihre Frage, Anregung oder Kritik an uns!



Aktuell

Es ist schade/traurig, dass es oftmals erst eines Skandals oder einer Katastrophe (Japan) bedarf, damit wir Bürger uns dazu bequemen, Änderungen z.B. den Wechsel des Stromanbieters in Erwägung zu ziehen. Wahrscheinlich wie bei Lebensmittelskandalen ist diese Aktivität - leider - nur von kurzer Dauer. Fakt ist aber auch, dass die Strompreise auch ohne den japanischen Vorfall gestiegen sind und auch in Zukunft steigen werden. Ein dauerhaftes, mindestens langfristiges Umdenken ist notwendig. Unterstützen Sie unsere Aktivitäten.




Ihre Ersparnis

Zahlen Sie als Vier-Personen-Haushalt an Ihren Energieversorger mehr als 100€ für Gas und Strom?

Sind Ihre Dachteile zwischen Südwesten und Südosten ausgerichtet und nicht durch Bäume oder aus anderen Gründen beschattet, besteht die Möglichkeit mit Photovoltaik (Stromerzeugung) oder Solarthermie (Brauchwassererwärmung) - Heizungsunterstützung) weit mehr als Ihre Vorauszahlung mit der Erzeugung von Energie (Strom und Wärme), Einspeisung in das öffentliche Netz zu verdienen oder selbst zu nutzen. Wenn sich mit dem Überschuss und Teilen Ihrer bisherigen Vorauszahlung in möglichst kurzer Zeit die Module amortisiert haben, wird Sie zukünftig die negative Entwicklung des Öl- und Gaspreises kalt lassen.




Wege zu deutlich niedrigeren Energiekosten

Das-Energie.net möchte, dass Energie zukünftig nur noch maximal 25% dessen kostet, was wir derzeit bezahlen. Die Schritte um dahin zu kommen:

1.: Den Energieverbrauch senken können Sie zunächst einmal selbst. Beziehen Sie über unser Einkaufsportal eine Energiesparleuchte für das Wohnzimmer. Bei der anstehenden Winterzeit wird in vielen Fällen das Licht in diesem Raum nach der Heimkehr von der Arbeit wegen der frühen Dunkelheit eingeschaltet und erst Stunden später wieder gelöscht - zumindest können Sie das zukünftig so tun. Eine Energiesparleuchte mit der Leistung einer herkömmlichen Leuchte von 75 Watt verbraucht nur 1/5 des üblichen Verbrauchs - ohne Einbußen bei der Helligkeit und Qualität des Lichtes.

(Bekommen Sie ein Gefühl für den Stromverbrauch einzelner Geräte durch ein Strommeßgerät und über das Ablesen des Zählerverbrauchs in regelmäßigen Abständen.)

2. : Teilen Sie Ihrem derzeitigen Anbieter von Gas und Strom mit, dass Sie zukünftig unter das-buerger.net - und Ihrem Namen Gas und/oder Strom beziehen möchten. Wenn wir genug Kunden beim gleichen Anbieter sind, sollten wir eine Möglichkeit zur Vereinbarung von Preissenkungen haben und Einfluss darauf bekommen, dass der Anbieter mehr für die Förderung von regenerativem Strom unternimmt, damit der Strompreis nicht mehr weiter steigt oder sogar sinkt. Zum Märchen bezüglich der Kostentreiberei durch den Ausbau regenerativer Energien gutes Geld mit abgeschriebenen AKW's .

(Wenn ein Anbieter konventionell erzeugter Energie den gleichen Preis wie ein Anbieter regenerativ erzeugter Energie hat, ist ein Wechsel schon bei Schritt 1 die sinnvollere Alternative). Wir z.B. beziehen uns Strom über Greenpeace und Gas von Lichtblick.

Ziel: Wir werden mittelfristig alle nur noch von wenigen Anbieter Strom und/oder Gas beziehen und Einfluss auf Preis und Qualität nehmen.

3. : Dämmung der Immobilien ist eine wichtige Voraussetzung für Schritt 4. Informieren Sie Ihren Vermieter über unser Hilfsangebot. Wir versuchen den Einkauf von gutem Dämmmaterial und die kostengünstige handwerkliche Anbringung zu organisieren.

4. : Wir werden mit Hauseigentümern und Mietern herausfinden, in welche Module regenerativer Energien sinnvollerweise investiert werden sollte.

Hierbei will das-Buerger.net helfen, indem es die Module gemeinschaftlich - günstigst - einkauft, finanziert und durch lokale Handwerksunternehmen anbringen läßt. Wir möchten den guten Herstellern von Energiemodulen zu einer Planungssicherheit verhelfen und sie von unnötigen Marketingkosten entlasten, was uns hinsichtlich der Preise der Module entgegenkommen sollte.

Der Vorteil eines Hauseigentümers: ein energetisch modernisiertes Objekt wird im Falle eines Verkaufs einen höheren Preis erzielen.

Der Vorteil eines Mieters: eine stabile Miete, wofür wir uns einsetzen, und sinkende Nebenkosten.




Unsere Bitte an Sie:

Machen Sie mit und helfen Sie uns, dafür Sorge zu tragen, dass uns der kostenlose Nutzen der Sonne möglichst kurzfrstig in einem Umfang zu Teil wird, dass unsere Energiekosten nur noch 25% dessen ausmachen, was wir zur Zeit zahlen.




politisch/gestaltend

Die EU fordert die Trennung von Produktion und Eigentum am Leitungsnetz.

Wir setzen uns dafür ein, dass das Eigentum am Leitungsnetz auf das-buerger.net - frei von Zahlungen - übergeht. Die Gründe dafür:

Die Energiewirtschaft musste sich vor der Liberalisierung des Energiemarktes in 1997 die Preise durch staatliche Stellen genehmigen lassen. Jene Preise lagen zumeist über den (Welt)Marktpreisen. Hieraus erzielten die Unternehmen Profite, die sie durch die Bildung von Preissteigerungsrücklagen steuerfrei in die Bilanz einstellen konnte. Es ging hierbei um ca. 18 Mrd. DM. Peer Steinbrück (einstiger Finanzminister) wollte diese besteuern, wurde aber wohl von der Energielobby oder eigenen Parteikollegen gebremst.

Mehr als 10 Jahre später sind aus den 18 Mrd. DM 18 Mrd. Euro oder mehr geworden. Die Atomlobby entledigt sich Atommüll (Asse in Niedersachsen) und möchte möglichst keine Brennelementesteuer bezahlen.

Es ist daher angemessen, wenn uns die Leitungsnetze überantwortet werden und somit der Ausbau der Leitungen in einer Weise erfolgen kann, dass die Einspeisung regenerativ erzeugten Strom nicht weiter torpediert wird. Es ist unseres Erachtens eine Mär, dass der Ausbau regenerativer Energien und damit verbunden der Ausbau von Leitungsnetzen regenerative Energien verteuern muss. Der Ausbau und die Erhaltung der Leitungsnetze wurde - wie das Münsterland (umgeknickte Strommasten) zeigt - generell von den Energiekonzernen vernachlässigt. Dies spricht für die gleiche Unzuverlässigkeit von Managern in der Energiewirtschaft, wie bei den Banken.




Helfen Sie uns, damit wir Ihnen dienen können!

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